Prozessvoraussetzungen einer Veranlagung nach pflichtgemässem Ermessen

Prozessvoraussetzungen einer Veranlagung nach pflichtgemässem Ermessen

Die Steuerpflichtigen A und B hatten ihren Wohnsitz im Kt AG. Nach Einreichung ihrer Steuererklärung 2008 hat das StA in einem Schreiben weitere Unterlagen für die Veranlagung der Steuerperiode 2008 angefordert. Die angesetzte Frist haben die Steuerpflichtigen unbenutzt verstreichen lassen. Am 18. Januar 2016 mahnte das StA und drohte mit einer Ermessensveranlagung. Als nach einer am letzten Tag der Mahnfrist stattgefundenen telefonischen Besprechung die verlangten Unterlagen wiederum nicht eingereicht wurden, wurden A und B am 25. Mai 2016 nach Ermessen veranlagt.

iusNet StR 24.04.2020

 

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