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Im Fokus

Gemischter Erbvorbezug und Steueraufschub

Rechtsprechung
Direkte Steuern
Die Vorinstanz stellt den Erbvorbezug zu Recht mit der gemischten Schenkung gleich, kommt aber zum Schluss, dass es zwischen Leistung und Gegenleistung an einem offensichtlichen Missverhältnis fehlt, weil die Differenz zwischen dem Verkehrswert von CHF 425'000 und einer Gegenleistung von CHF 400'000 zu gering sei.
iusNet StR 28.04.2021

Rechtschutzinteresse bei einer gewinnsteuerlichen Nullveranlagung

Rechtsprechung
Direkte Steuern
Zu beurteilen war, ob das Rechtsschutzinteresse der steuerpflichtigen juristischen Person an der materiellen Beurteilung einer gewinnsteuerlichen Nullveranlagung verletzt ist, da eine Aufrechnungen zufolge geldwerter Leistungen Einfluss auf die Verrechnungssteuer und die Einkommenssteuer auf Ebene des Anteilsinhabers hätten.
iusNet StR 26.04.2021

Bestimmung des Hauptsteuerdomizils einer im Konkubinat lebenden Person

Rechtsprechung
Direkte Steuern
Zu beurteilen war, ob der frühpensionierte Steuerpflichtige sein Hauptsteuerdomizil vom Kt ZH in den Kt GR verlegt hat, während seine langjährige Lebenspartnerin im Kt ZH wohnhaft blieb. Es besteht eine natürliche Vermutung für den Weiterbestand des bisherigen Hauptsteuerdomizils, ausser die Sachumstände können diese entkräften, was vorliegend gelang.
iusNet StR 12.05.2021

Information der beschwerdeberechtigten Bankmitarbeiter durch die ESTV

Rechtsprechung
Internationales Steuerrecht
Gemäss Art. 14 Abs. 2 StAhiG informiert die ESTV weitere Personen über das Amtshilfeverfahren, wenn sie aufgrund der Aktenlage davon ausgehen kann, dass diese aufgrund eines schutzwürdigen Interesses zur Beschwerde berechtigt sind. Im vorliegenden Fall profitieren die Beschwerdegegner von zivilrechtlichen Urteilen, die einer bestimmten Bank die Übermittlung von Identifikationsdaten an die Vereinigten Staaten untersagen. Wenn ihre Namen in den im Rahmen eines Amtshilfeverfahrens an die Vereinigten Staaten zu übermittelnden Bankunterlagen auftauchen, dann als "weitere Personen".
iusNet StR 03.03.2021

Aufrechnung privater Lebenshaltungskosten auf Stufe des Gesellschafters

Rechtsprechung
Direkte Steuern
Zu beurteilen war eine Aufrechnung privater Lebenshaltungskosten auf Ebene des Gesellschafters. Die Veranlagungsbehörde darf davon ausgehen, dass die auf Ebene der Gesellschaft rechtskräftig veranlagte Aufrechnung auch beim Gesellschafter berechtigt ist, sofern der Gesellschafter die Aufrechnung nicht detailliert bestreitet oder sich auf pauschale Ausführungen beschränkt.
iusNet StR 30.03.2021

Wirtschaftlicher und faktischer Mittelpunkt einer GmbH

Kommentierung
Direkte Steuern
Als ein das Steuerrecht begründender Aspekt muss der Kt TI das Vorhandensein eines Steuerdomizils einer GmbH nachweisen. Wenn aufgrund der vorliegenden Elemente die tatsächliche Verwaltung einer juristischen Person im Kanton trotz eines anderswo gelegenen Geschäftssitzes als sehr wahrscheinlich erscheint, obliegt der Gegenbeweis jedoch der Steuerpflichtigen.
iusNet StR 31.05.2021

Neues Kreisschreiben Nr. 48 Verwirkung des Anspruchs von natürlichen Personen auf Rückerstattung der Verrechnungssteuer gemäss Artikel 23 VStG in der Fassung vom 28. September 2018

Gesetzgebung
Verrechnungssteuer
Der Anspruch auf Rückerstattung der Verrechnungssteuer soll bei Nichtdeklaration einer verrechnungssteuerbelasteten Leistung in der Steuererklärung unter gewissen Voraussetzungen nicht mehr verwirken, wenn eine Nachdeklaration erfolgt oder die Steuerbehörde die Leistung aufrechnet.
iusNet StR 22.01.2020

Pressespiegel

Mehrwertsteuer
Vermögensverwalter
Mehrwertsteuer auf Vermittlung von Hypotheken und Wertpapieren
Verrechnungssteuer
Trusts
Trusts und die Verrechnungssteuer
Mehrwertsteuer
ESTV
Zeitliche Wirkung der mehrwertsteuerlichen Praxispublikationen

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