Dreieckstheorie unter Schwestergesellschaft

Dreieckstheorie unter Schwestergesellschaft

A ist Alleinaktionär der C AG mit Sitz im Kt ZG und der im Kt BE ansässigen E AG. Nachdem die KStV ZG diverse geldwerte Leistungen der C AG an A gemeldet hatte, leitete die KStV BE am 27. November 2012 ein Straf- und Nachsteuerverfahren für die Kantons- und Gemeindesteuern sowie direkte Bundessteuer betreffend die Steuerperioden 2002 bis 2007 ein. Mit Verfügung vom 21. April 2017 rechnete sie CHF 434'100.-- als Einkommen auf, darunter geschäftsmässig nicht begründete Auslagen von CHF 225'335.50, welche die C AG der E AG für die Miete von Büroräumlichkeiten bezahlt hatte. Das Strafsteuerverfahren wurde dagegen eingestellt. 

Die kantonalen Rechtsmittel blieben bezüglich der Aufrechnung der Bromierte bei A erfolglos. A beantragt beim BGr, die Nachsteuern seien hinsichtlich der aufgerechneten Büromiete aufzuheben.

iusNet StR 23.12.2019

 

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